Rückblick auf unser Impulstreffen

Träume und Impulse waren unsere steten Begleiter auf dem Zukunftsblick-Impulstreffen letztes Wochenende in Mannheim. Mit Dragon Dreaming blickten wir zurück auf unsere Schul-Tournee und teilten die tollen, lustigen und aufregenden Momente. Draus entstand eine große Vision vom Olympiastadion in Berlin und ganz unerwartete Projekte wie ein Buch und eine Organisationsform in Stämmen. Eins steht fest: Die nächste Bulli-Tour kommt bestimmt…

Nachdem am Freitag alle eingetrudelt waren, begannen wir mit dem Kennenlernen und Carina Schilling gab uns einen Überblick in Dragon Dreaming, der Projektentwicklungsmethode, mit der wir das Wochenende Arbeiten wollen.

Nach dem Abendessen ging das Feiern erst richtig los. Wir erzählten uns die besten Stories der Tour, was gut lief und was in die Hose ging. Es war lustig und konstruktiv zugleich und um 23 Uhr hatten wir zwei volle Fliptcharts mit Ideen, Kritik und Tipps für die nächste Tour.

Darüber hätten einige gerne noch weiter diskutiert und optimiert, doch soweit kam es gar nicht. Am Samstag sammelten wir noch einmal kurz die größten Schätze des Vergangenen Jahres, speziell der Zukunftbslick Bulli-Tour und begannen dann im Traumkreis zu träumen. Jeder äußerte reihum einen Traum und dann kam der nächste. Das ging immer weiter, bis wir nach fünf Runden einen großen Traum hatten. Ein Traum vieler Workshop-Tourneen, von vielen Begegnungen und perfekten Bulli-Übergaben, von viel Austausch und qualitativen Fortbildung, von einer großen Bewegung entwicklungspolitisch begeisterter Schüler*innen, einem wundervollen „Kochbuch“ mit all unseren Methoden und nicht zuletzt einem tollen eigenen Team, wo wir uns gut kennen und uns gegenseitig unterstüzten.

Aus diesem Traum sammelten wir die ersten Schritte und einigten uns daraufhin auf die drei wichtigsten Ziele:

  1. Leitfaden und ein Kochbuch erstellen mit den wichtigsten Methoden für unsere Workshops und Erfahrungsberichten.
  2. Gliederung unserer Initiative in Stämme, für mehr Verbindlichkeit in kleinen Stämmen (statt unter den 350 Rückkehrenden insgesamt) und einem zentralen Blog für die Vernetzung.
  3. Viel Austausch und qualitative Fortbildungen anbieten, die von erfahrenen Erzählteamern und Bildungsagent*innen selbst gemacht werden und wo sich neue Ehemalige eigene Ziele stecken.

Mit der Ausarbeitung dieser Ziele und einer Abstimmung der weiteren Kommunikationswege endete das Treffen am Sonntag mit der schönen Aussicht, uns auf dem Campus von morgen Anfang Oktober wiedersehen zu können.

Ein paar Visuelle Eindrücke

Gesamte inhaltliche Dokumentation

Weitere Bilder

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Wir danken Engagement Global, dieses Treffen im Auftrag des BMZ finanziert zu haben.

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